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		<title>Pro Juventute: Newsfeed</title>
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			<title>Pro Juventute: Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 08:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Pro Juventute lanciert den Eltern Club Schweiz</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=438&#38;cHash=0c8fa41ba194daa951147bb63e868b33</link>
			<description>Fragen rund ums Elternsein sind aktueller denn je. Mütter und Väter müssen heute den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Herausforderungen, welche mit dem Elternsein verbunden sind, haben zugenommen. Neue Themen wie Medienkompetenz oder die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellen hohe Anforderungen an Eltern. Und sie suchen vermehrt Unterstützung: Die Zahl der hilfesuchenden Eltern bei der Kindernotrufnummer 147 und die Nachfrage nach den Pro Juventute Elternbriefen und weiteren Elternangeboten sind gestiegen. Kindererziehung und Elternschaft sind aber auch mediale Trendthemen geworden, die Mütter und Väter unter Druck setzen. Pro Juventute hat deshalb die Bedürfnisse von Eltern mit ihren Kindern breit evaluiert. Nach zweijähriger Entwicklungsphase lanciert die Stiftung am heutigen Muttertag ein umfassendes Angebot zur Unterstützung von Eltern: Den Eltern Club Schweiz.
<h2>Nationale 24-Stunden-Hotline, Elternportal oder Notfall-Nanny-Vermittlung</h2>
Ab heute bietet der Eltern Club Schweiz von Pro Juventute Eltern, Grosseltern und Familienangehörigen in der ganzen Schweiz für zehn Franken im Monat Orientierung, Beratung und Hilfestellungen im Alltag.<a href="typo3/#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Die Dienstleistungen des Eltern Club Schweiz von Pro Juventute umfassen eine nationale 24-Stunden-Hotline in drei Sprachen (Live-Schaltung ab heute 12 Uhr), schweizweite Rechts- und Medizinberatung, ein umfassendes Online-Elternportal mit Fachbeiträgen, Adressverzeichnisse und Community-Foren sowie landesweite spezielle Elternservices wie eine Notfall-Nanny-Vermittlung sowie Vorteile zur Entlastung des Familienbudgets. 
Ziel des Eltern Club Schweiz ist es, Eltern in ihren individuellen Kompetenzen zu stärken und gleichzeitig umfassende praktische Hilfestellungen für den Alltag zu bieten. «Die Unterstützung von Eltern und damit auch ihrer Kinder ist eine zentrale Aufgabe in unserem Land. Es sind die Familien, welche die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft sichern», sagt Stephan Oetiker, Direktor von Pro Juventute. «Mit dem Eltern Club Schweiz wird nun erstmals ein landesweiter, umfassender ‚Rundum-Service‘ für Eltern geschaffen.» 
<h2>Erste nationale Elternstudie zeigt: Neue Medien fordern – und überfordern viele Eltern</h2>
Zur Entwicklung des Clubs hat die Stiftung die aktuellen Herausforderungen von Eltern erstmalig in der gesamten Schweiz erheben lassen.<a href="typo3/#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> Die Studienergebnisse zeigen: 93 Prozent der Eltern sind regelmässig mit Herausforderungen konfrontiert, zwei Drittel fühlen sich regelmässig überfordert. Drei Bereiche sind heute für Eltern zunehmend problematisch geworden: Erziehung, Umgang mit Medien und Kinderbetreuung. So haben mit 56% mehr als doppelt so viele Eltern Probleme mit der Erziehung als vor fünfzehn Jahren. Rund 15 Prozent fühlen sich insgesamt in der Elternrolle überfordert. Und die Anzahl Eltern, denen der Umgang mit Medien Probleme bereitet, hat sich verdreifacht (rund jeder Dritte). Die Mehrheit der Eltern wünscht sich zusätzliche, breit bekannte, niederschwellige Beratungsleistungen. Ein solches Angebot muss für die Eltern einfach per Telefon, Email und Internet zugänglich sein, mit geringen Kosten verbunden sein und zwingend ein Beratungsangebot enthalten, das eine Rechtsberatung (für 34% der Befragten) und eine Online-Wissensdatenbank (43%) einschliesst.
Der heute lancierte Eltern Club Schweiz setzt diese Bedürfnisse um: Die landesweit grösste Elternplattform bietet Teilnehmern rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche eine persönliche Telefonberatung. Fragen können auch per E-Mail oder in einer Chat-Beratung gestellt werden. Bei rechtlichen Fragen (Familienrecht und Kinderrechtsfragen) können Eltern einmal pro Jahr eine kostenlose Basisrechtsberatung in Anspruch nehmen. Neben der Notfall-Nanny-Vermittlung umfasst das Angebot des Eltern Club Schweiz mit dem ‚Family Check‘ auch Live-Coachings durch ausgebildete Fachpersonen. Auf der Website <link http://www.elternclubschweiz.ch/>www.elternclubschweiz.ch</link>, die in allen drei Landessprachen verfügbar ist, finden Club Teilnehmer rund 800 Artikel sowie Tipps zum Familien- und Erziehungsalltag.
<h2>Eine Stimme für die Eltern in der Schweiz</h2>
Bessere Rahmenbedingungen für Eltern in der Schweiz sind dringend nötig. Das zeigen die Erfahrungen der Stiftung Elternsein und Pro Juventute. Gemeinsam setzen die beiden Organisationen darum ihre in Jahrzehnten erworbene Kompetenz zur Stärkung der Stellung und Befähigung der Eltern in Erziehungsfragen auch politisch ein. Mit dem Eltern Club Schweiz lancieren Pro Juventute und die Stiftung Elternsein eine politische Stimme für eine kinder-, eltern- und familienfreundliche Schweiz. Denn für den Erhalt des Lebens- und Arbeitsraums der Schweiz sind familienfreundliche Rahmenbedingungen unabdingbar. Der Eltern Club Schweiz soll eine Bewegung schaffen, die sich einsetzt für die Schaffung familienfreundlicher Rahmenbedingungen zugunsten aller unterschiedlichen Familienformen. 
<h2>Investoren und Partner aus der Privatwirtschaft</h2>
Die Entwicklung des Angebots wurde über Investoren finanziert. Die Beiträge der Club Teilnehmer fliessen in die Dienstleistungen von Pro Juventute. Die Kooperationspartner <link http://www.amavita.ch/>Amavita</link>, <link http://www.stoeckli.ch/>Stöckli</link>, <link http://www.volkswagen.ch/>VW</link>, <link http://www.fujifilm.ch/>Fujifilm</link> und <link http://www.famigros.ch/>famigros</link> ermöglichen Vorteile zur Entlastung des Familienbudgets. In der Club Teilnahme integriert ist überdies ein Jahresabo des Elternmagazins <link http://www.fritzundfraenzi.ch/>Fritz+Fränzi</link> der Stiftung Elternsein. «In der Schweiz werden viele gesamtgesellschaftliche Aufgaben nicht nur vom Staat, sondern auch von der Zivilbevölkerung getragen», sagt Oetiker. «Diese Verantwortung wollen wir mit der Schaffung des Eltern Club Schweiz gemeinsam mit der Bevölkerung und unseren Wirtschaftspartnern wahrnehmen.»
Club Teilnehmerin oder Club Teilnehmer werden kann man per sofort via 
<link 1931 - internal-link>Bildmaterial</link><br /><media 4262 - - "TEXT, Positionspapier ECS politische Bewegung def SPERRFRIST, Positionspapier_ECS_politische_Bewegung_def_SPERRFRIST.pdf, 127 KB">Positionspapier</media><br /><media 4270>Flyer Eltern Club Schweiz zum Download</media><br /><link http://www.elternclubschweiz.ch - external-link-new-window>Homepage Eltern Club Schweiz</link>

<a href="typo3/#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Mindest-Teilnahme ein Jahr. Bis 31. Oktober CHF 8.25 pro Monat.
<a href="typo3/#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Nielsen (2011): Bedarfsanalyse Eltern Club Schweiz im Auftrag von Pro Juventute. 
<b>Für Interviews und weitere Informationen:</b>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handysüchtige Jugendliche brauchen medienkompetente Erwachsene </title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=437&#38;cHash=f8e50d232a74077672542e0a2c5c70b5</link>
			<description>Verbote und Kontrolle schützen nicht vor Risiken wie Handysucht oder Cybermobbing. Medienkompetenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Medien sind heute ein fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Die neuen Möglichkeiten der Kommunikation vermitteln Fähigkeiten, die in der Schule oder später am Arbeitsplatz wichtig sind. Gleichzeitig bergen sie aber auch Risiken, wie beispielsweise Handysucht. Diese Erkenntnisse bestätigt die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Forschungsstiftung Mobilkommunikation der ETH Zürich (FSE). Staatliche, schulische und elterliche Verbote können keinen Schutz vor den vorhandenen Risiken bieten. Pro Juventute schlägt daher mit der Förderung von Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Lehrpersonen eine Vorwärtsstrategie ein. Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute: „Eltern aber auch Lehrer stehen heute vor gewaltigen Herausforderungen wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Neuen Medien zu vermitteln. In Bezug auf die Förderung von Medienerziehungskompetenz besteht grosser Handlungsbedarf.“
<h2><b>Förderung von Medienkompetenz breit verankern</b></h2>
Pro Juventute fordert die Integration von Medienkompetenz in die Lehrpläne, eine Aus- und Weiterbildung von Erwachsenen mit Erziehungsfunktion, die Finanzierung von komplementären Lehrangeboten, Impulse für die Forschung sowie die Integration der Privatwirtschaft in Bezug auf die Medienkompetenz. Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute: „Insbesondere die Weiterentwicklung der fachlichen Unterstützung, der Aus- und Weiterbildung von Eltern sowie Lehrpersonen und weiteren Akteuren in Schulsystem ist dringend nötig. Es braucht eine Förderung und flächendeckende Finanzierung von zielgruppenspezifischen, niederschwelligen und geschlechtersensiblen Bildungsangeboten für erzieherisch tätige Erwachsene wie Eltern, Pflegeeltern oder Mitarbeitende in sozial- und heilpädagogischen Heimen und Institutionen.“
<h2><b>Konkrete Angebote von Prävention bis Intervention</b></h2>
Die Stiftung Pro Juventute stärkt Kinder und Jugendliche in ihrer Medienkompetenz - und Eltern darin, diese an ihre Kinder zu vermitteln. Der Bereich Medienkompetenz besteht bei Pro Juventute aus Angeboten von Prävention bis Intervention: <i>Pro Juventute Primobile</i> ist ein kindergerechtes Prepaid-Angebot im Bereich der Mobiltelefonie und führt Kinder Schritt für Schritt an die Welt der Neuen Medien heran. Für Eltern ist das Angebot eine zuverlässige Leitplanke zur Förderung der Medienkompetenz ihrer Kinder. <i>Pro Juventute Medienprofi</i> Workshops für Kinder, Jugendliche und Eltern vermitteln jeweils zielgruppenspezifisch die wichtigsten Wissenselemente zu Chancen und Gefahren von Neuen Medien. <i>Pro Juventute Gametest.ch</i> setzt als unabhängige Referenz für Computer- und Konsolenspiele auf Empfehlungen statt Verbote. Die <i>Pro Juventute Beratung + Hilfe 147</i> steht rund um die Uhr zur Verfügung für Fragen und bei Schwierigkeiten wie Handysucht oder Cybermobbing. 
<b>Für weitere Informationen:</b>
<link 56 - internal-link>Weitere Informationen und Bildmaterial</link>
<link http://www.projuventute.ch/Primobile.1894.0.html - external-link-new-window>Factsheet Medienkompetenz</link>
<link http://www.projuventute.ch/Image-Broschuere.1806.0.html - external-link-new-window>Angebote Medienkompetenz:</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kindernotrufnummer 147 ist internationales best-practice-Beispiel</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=433&#38;cHash=f7b1b0c2f4ed7b2bc41e70a310670b4d</link>
			<description>Pro Juventute führt rund 400 persönliche Gespräche pro Tag mit Kindern und Jugendlichen. Achtzig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pro Jahr führt das Team der Beratung + Hilfe 147 rund 150‘000 persönliche Gespräche (407 persönliche Gespräche pro Tag, Mehrjahresschnitt 2007-2011), mindestens eines davon pro Tag mit einem Bub oder Mädchen mit Suizidgedanken. Die Zahl der persönlichen Gespräche mit dem Anteil an Beratung und Testanrufen wird in Rapporten ausgewiesen. Ein ausführlicher Leistungsbericht geht jedes Jahr an den Bund. Von den rund 400 persönlichen Kontakten werden 130 als Beratung klassifiziert. Die anderen sind Testanrufe und stille Anrufe von interessierten Kindern und Jugendlichen. Testanrufe und stille Anrufe beanspruchen 20 Prozent der Beratungszeit. 80 Prozent werden für sogenannt klassische Beratungen aufgewendet. Das wurde mit technischen Massnahmen und mit alternativen Beratungs- und Informationsangeboten erreicht.
Die Testanrufe sind essentieller Teil einer Kindernotrufnummer. Sie haben eine wichtige Präventionsfunktion: Hinter stillen Anrufen können sich verängstigte Kinder befinden, die sich zuerst nicht getrauen zu sprechen. Dank des Testanrufes weiss das Kind, dass es sich auf die Notrufnummer verlassen kann. Kinder und Jugendliche, die Testanrufe beim 147 machen, kennen die Nummer und wählen sie gemäss aktuellen Erhebungen dann auch in Notsituationen. Gemäss einer entsprechenden Dissertation zum Thema haben mindestens 19 Prozent der Anrufenden, die später eine Beratung erhalten, das 147 vorher getestet.[1]
Mit ihrem Modell zum professionellen Umgang mit Testanrufen leistet Pro Juventute Pionierarbeit: Die Stiftung schult und berät weltweit Child Helplines im Management von Testanrufen. „Dass Laien aus Erwachsenensicht werten wollen, welche persönlichen Gespräche für Kinder ‚effektiv‘ seien und welche nicht, ist wissenschaftlich vollkommen unhaltbar“, sagt Urs Kiener, Kinder- und Jugendpsychologe auf die Behauptungen in der heutigen Sonntagspresse.<b></b>
<h2><b>Finanzierung über Spenden, Zuwendungen von Institutionen und kantonale Beiträge</b></h2>
Der Gesamtaufwand der Beratung + Hilfe 147 beträgt gemäss Jahresbericht 2,43 Mio. Die Dienstleistung wird mehrheitlich über Spenden aus der Bevölkerung und Zuwendungen von Institutionen finanziert. Die Kantone und Gemeinden unterstützen die Dienstleistung mit CHF 500‘000 bis 600‘000 pro Jahr.&nbsp; Der Bund zahlt – gestützt auf Artikel 11 der Bundesverfassung „Schutz der Kinder und Jugendlichen“ - pro Jahr CHF 600‘000 der Total 2,43 Mio. für die Hilfe an 146‘000 Kinder und Jugendliche. Der Beitrag des BSV ist nicht an Gesprächszahlen gebunden<a name="_ftnref2" href="#_ftn2">[2]</a>. Pro Juventute liefert jährlich Rechenschaft über die Arbeit der Beratung + Hilfe 147 in Form eines Jahresberichtes an das BSV ab. Dort wird auch immer wieder auf die Situation der Testanrufe hingewiesen und über Optimierungsschritte berichtet.
Der Umstand, dass eine nationale Notrufnummer für Kinder zur Hälfte von Spenden ermöglicht wird, ist eine Eigenheit der Schweiz. Pro Juventute unterstützt diese Konstellation, weil es den Anbieter zwingt, sich stetig zu verbessern und entwickeln. Die CHF 600‘000 des BSV sind darum gemäss Stiftung sehr wirkungsvoll investiertes Geld. Jeden Tag wendet sich mindestens ein Mädchen oder Bub mit Suizidgedanken an die Notrufnummer 147. „Wir wollen, dass Kinder die Nummer kennen und wissen wo sie Hilfe erhalten, und damit sie auch als junge Erwachsene die Anlaufstellen kennen, an die wir sie vermittelt haben“, sagt Kiener.<b></b>
<h2><b>Best-Practice-Beispiel bei Child Helpline International</b></h2>
Bei der internationalen Dachorganisation für Kindernotrufnummern Child Helpline International (CHI) gilt die Beratung + Hilfe 147 als best-practice Beispiel. Pro Juventute nimmt seit 12 Jahren laufend Optimierungen beim 147 vor. Besonders seit 2008 weist die Dienstleistung eine hohe Effektivitätssteigerung auf. Sie führte die SMS- und Chat-Beratung ein und führt ein Self-Service-Angebot auf dem Internet. Mit der Einführung des Interactive Voice Response IVR inklusive Notfalltaste gelingt es, die wichtigen Anrufe zuerst zu behandeln. Das führt dazu, dass die durschnittliche Gesprächsdauer steigt. So konnten im Vorjahr pro Berater weniger persönliche Gespräche geführt werden. Aufgrund erstmalig ausgeglichener Rechnung dank der Spenden aus der Bevölkerung kann die Stiftung 2012 mehr Ressourcen in die Kindernotrufnummer investieren und die Beraterkapazitäten erhöhen. Bundesrat Burkhalter besuchte 2011 die Netzstelle der Kindernotrufnummer und zeigte sich beeindruckt.

<hr   />
<a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> Heri, Matthias, Testanrufe beim Schweizer Kinder- und Jugendnotruf 147: Deskription und Analyse ihrer Problematik. Dissertation, Universität Bern, 2010.
<a name="_ftn2" href="#_ftnref2">[2]</a> Leistungsvertrag BSV.

<b>Für weitere Informationen:</b>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanierung abgeschlossen: Pro Juventute startet mit ausgeglichenem Ergebnis ins 100-Jahr-Jubiläum</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=423&#38;cHash=1f3203cfc518d8325a76410fcc4d7336</link>
			<description>Die 1912 gegründete Stiftung Pro Juventute erzielte im Geschäftsjahr 2011
erstmals nach 15 Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erreicht wurde der finanzielle Turnaround dank konsequentem Sparkurs, einer erheblichen Entflechtung und Vereinfachung der Struktur (aus 187 Bezirken wurden 25 rechtlich und organisatorisch unabhängige regionale Körperschaften), Kosteneinsparungen am Hauptsitz, einer Intensivierung der Mittelbeschaffung durch den Aufbau einer professionellen Fundraising-Abteilung, sowie durch eine klarere inhaltliche Positionierung und konsequentere Ausrichtung an den Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Schweiz. 
<h2>Erstmals seit 15 Jahren kein Defizit mehr</h2>
„Wir haben die dreijährige Sanierungs-Phase erfolgreich abgeschlossen und unser Ziel erreicht, ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen“, sagt Stiftungsratspräsident Josef Felder anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsergebnisses 2011, welches die Stiftung bei einem operativen Aufwand von 18,728 Millionen Franken mit einem Jahresergebnis von plus 16‘000 Franken abschloss. „Unsere Stiftung wird weiterhin angewiesen sein auf die Unterstützung von Unternehmen und privaten Spenden, ist doch der Grossteil unserer Einnahmen darauf aufgebaut.“
Wesentlicher Grund für die schwarze Null ist die der Mittelzufluss im Bereich Spenden und Legate sowie durch Zuwendungen von Unternehmen und Stiftungen. Pro Juventute-Direktor Stephan Oetiker hält fest: „Die Unterstützung für Kinder und Jugendliche wird in unserem Land von der Zivilgesellschaft getragen. Das ausgeglichene Ergebnis können wir vor allem auch dank den grosszügigen Spenden aus der Bevölkerung ausweisen, die mit ihrer Spende unser Engagement für Kinder und Jugendliche in diesem Land unterstützen.“ Die Arbeit gehe aber weiter: „Als Kinder- und Jugendorganisation sind wir auch in Zukunft auf breite Unterstützung angewiesen, um die essentiellen Aufgaben im angestrebten Umfang wahrnehmen und weiterführen zu können“, sagt so Oetiker. „Nur so können wir sicherstellen, dass Pro Juventute auch in Zukunft ein fester Wert in der Schweizer Kinder-, Jugend- und Elternarbeit bleibt.“
<h2>Zunahme der Spenden und neue Unternehmenspartnerschaften </h2>
Die Professionalisierung der Fundraising-Aktivitäten resultierte 2011 in der Steigerung der freien Mittelzuflüsse im Bereich Spenden und Legate auf 6,4 Millionen Franken oder 72,8% Anteil (2010: 4,0 Millionen bzw. 45,9 % Anteil). „Das zeigt, dass die ergriffenen Massnahmen in der Mittelbeschaffung Wirkung entfalten“, sagt Oetiker. Die Zuwendungen von Kooperationspartnern (Firmen und Stiftungen) erhöhten sich um 20,8% auf 2,96 Mio. Franken. Der Ertrag aus dem Artikelverkauf konnte um 180‘000 Franken gesteigert werden, während der Briefmarkenverkauf mit -5,3 Prozent wie erwartet weiter rückläufig war (4,196 Mio. Franken gg. 4,992 Mio. Franken 2010). Die Beiträge der öffentlichen Hand erhöhten sich um 0,3 Prozent auf 1,632 Mio. Franken. Es handelt sich hierbei insbesondere um die Beiträge des Bundes und der Kantone an die Pro Juventute Beratung + Hilfe 147. Der operative Aufwand kam mit 18,728 Mio. Franken gut 4 Prozent höher als im Vorjahr zu liegen (2010: 17,9 Mio. Franken). „Wir konnten im Jahr 2011 erstmals auch wieder in die Entwicklung von neuen Projekten investieren“, so Oetiker. Deren Finanzierung wird durch zweckgebundene Spenden sicher gestellt. 
<h2>Wertvolle Präventionsarbeit und Verbesserung der Nothilfe</h2>
Im Zentrum des Engagements von Pro Juventute stand 2011 einerseits der Ausbau des Angebots im Bereich der Finanz- und Medienkompetenz. Die Unterrichtseinheit Handyprofi wurde erweitert und bietet neu als Pro Juventute Medienprofis Anleitung für den sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Neuen Medien. Intensiviert wurde auch die Nothilfe: Mit einer speziellen Notfalltaste konnten Anrufe von Kindern und Jugendlichen bei der Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 noch schneller entgegengenommen werden. Eine Leben rettende Massnahme, bedenkt man, dass sich via Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 (Tel. 147, SMS an die Zielnummer 147, Chat: <link http://www.147.ch - external-link-new-window>www.147.ch</link>) pro Tag ein junger Mensch an das Team von Pro Juventute wendet, der Suizidgedanken hegt. Grund genug für Pro Juventute, 2011 in einem dritten inhaltlichen Schwerpunkt die schweizweit erste nationale Präventionskampagne gegen Jugendsuizid zu lancieren (<link http://www.projuventute.ch/stoppjugendsuizide147 - external-link-new-window>www.projuventute.ch/stoppjugendsuizide147</link>). Mit einem aufrüttelnden TV-Spot und begleitenden Aktivitäten wurde die Öffentlichkeit in allen Landesteilen für das Thema sensibilisiert und die Nummer 147 als erste Anlaufstelle einem noch breiteren Adressatenkreis bekannt gemacht. 
<h2>Eltern vermehrt im Fokus</h2>
Ein weiterer Schwerpunkt lag 2011 auf der Unterstützung von Familien. Bis zu zwei Drittel der Eltern fühlen sich regelmässig überfordert. Und sie wünschen sich gemäss der jüngsten Elternumfrage von Pro Juventute mehr Unterstützung. „Gerade in den ersten Jahren des Eltern-Seins ist das Bedürfnis nach Orientierung und Information gross“, so Pro Juventute Direktor Stephan Oetiker. Seit 40 Jahren bietet Pro Juventute mit den so genannten Elternbriefen wertvolle, regelmässig zugestellte und altersgerechte Unterstützung für Ersteltern, ein schweizweit einzigartiges Angebot. 2011 erhielten die Elternbriefe einen neuen optischen und inhaltlichen Auftritt. Zudem wurde das Angebot für Eltern um die Broschüre Unser Kind ergänzt, die sich speziell an Eltern mit Migrationshintergrund richtet. In Zukunft will sich Pro Juventute noch stärker für Familien einsetzen, entsprechende Angebote sind in Erarbeitung. 
<h2>Start ins Jubiläumsjahr</h2>
Kindern eine Stimme geben – dies ist das zentrale Anliegen der Aktivitäten zum 100-jährigen Bestehen von Pro Juventute, welche im September 2011 starteten und bis Ende 2012 andauern werden. Unter dem Motto „100 Jahre jung – Bau dir deinen Kanton der Zukunft“ entwarfen Schulklassen aus allen Landesteilen Zukunftsideen und präsentierten diese im September 2011 im Rahmen einer Sonderberichterstattungswoche des Schweizer Fernsehens auf dem Bundesplatz. Die Gewinnerideen werden 2012 als riesiges 3-D-Lego-Mosaik der Schweiz der Zukunft gebaut. Die Presenting Partner Manor und Lego ermöglichen die Jubiläumsaktivitäten durch ihre finanzielle Unterstützung. 
<h2>Stiftungsrat verzichtet auf Spesenentschädigung</h2>
Sämtliche Mitglieder des Stiftungsrats wie auch der Stiftungsratspräsident verzichteten 2011 auf ihre Spesenpauschalen und bezogen keinerlei Entschädigungen für ihren Einsitz im Stiftungsrat von Pro Juventute. 
<h2>Breite Unterstützung nach wie vor notwendig</h2>
Auch in Zukunft ist Pro Juventute auf die breite Unterstützung durch Private, Akteure aus Privatwirtschaft und Politik wie seitens der öffentlichen Hand angewiesen. Nur so kann sichergestellt werden, dass auch in Zukunft jährlich 300'000 Kinder und Jugendliche sowie rund 100‘000 Eltern in den Genuss der Angebote von Pro Juventute kommen können. 
Spendenkonto: PC 80-3100-6
<link 1905 - internal-link>Bildmaterial</link><br /><media 4113 - - "TEXT, Jahresbericht 2011, D_Jahresbericht_2011_120330.pdf, 2.4 MB">Jahresbericht zum Download</media>
<b>Für Interviews und weitere Informationen:</b>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Markante Zunahme der Anrufe zu Mobbing und Suizid bei Pro Juventute Beratung + Hilfe 147</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=420&#38;cHash=d5fd1883dae684097ae4e7c0baaed662</link>
			<description>Im Jahr 2011 verzeichnete die Notrufnummer Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 rund 15 Prozent mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Die deutliche Zunahme der Anrufe von Kindern und Jugendlichen zu Mobbing und Suizidgedanken zeigt, wie herausfordernd die heutige Gesellschaft für Kinder und Jugendliche ist», sagt Urs Kiener, Leiter Pro Juventute Produkte und Kinder- und Jugendpsychologe. «Gleichzeitig ist die Zunahme ein Indiz für die Wirksamkeit der Suizid-Präventionskampagne, welche Pro Juventute im Herbst 2011 durchführte.» So riefen im Vergleich zum Vorjahr rund 15 Prozent mehr Kinder und Jugendliche bei der Pro Juventute + Beratung Hilfe 147 an, weil sie sich mit Suizidgedanken trugen. Das zeigt die aktuelle Statistik.
<h2>Jugendsuizid in der Schweiz noch immer ein Tabu</h2>
Gerade in Notsituationen fällt es vielen Kindern und Jugendlichen schwer, sich jemandem mitzuteilen. «Suizid wird in der Gesellschaft immer noch tabuisiert», sagt Urs Kiener. «Gerade bei Suizidgedanken ist darum eine schnelle und professionelle Hilfe erforderlich». Diese Hilfe bietet die Notrufnummer der Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 Kindern und Jugendlichen rund um die Uhr an, gratis und anonym.
Denn: Die Schweiz hat eine der höchsten Jugendsuizidraten in Westeuropa. Jugendliche und junge Erwachsene unternehmen in der Schweiz pro Jahr 10 000 Suizidversuche, knapp 100 sterben dabei. Mit der nationalen Kampagne zur Pro Juventute Beratung + Hilfe 147, welche die Stiftung im September 2011 startete, setzt sich Pro Juventute für die Prävention von Jugendsuizid ein (www.projuventute.ch/stoppjugendsuizide147). Das Angebot an suizidpräventiven Massnahmen ist in der Schweiz im Vergleich zum Ausland gering. Besonderer Handlungsbedarf besteht neben der Intervention vor allem bei der Sensibilisierung und der Prävention. Die Stiftung will daher ihre Jugendsuizidpräventionskampagne auch 2012 weiterführen. «Wir suchen aktiv nach Finanzierungen, etwa durch Wirtschaftspartner, um auch im 2012 die Jugendsuizidkampagne weiterzuführen», sagt Stephan Oetiker, Direktor von Pro Juventute. «Denn: Die Prävention von Jugendsuizid geht uns alle etwas an.»
<h2>Zunehmend mehr Fälle von Mobbing und Cybermobbing</h2>
Beim Thema Mobbing ist der Anstieg im Jahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr noch markanter: Die Notrufnummer 147 von Pro Juventute verzeichnete rund 30 Prozent mehr Anrufe von Kindern und Jugendlichen, die sich meldeten, weil sie gemobbt wurden. Noch vor wenigen Jahren war das Problem marginal. Heute gehört es zum Beratungsalltag. «Mobbing und insbesondere Cybermobbing ist ein sehr ernstzunehmendes gesellschaftliches Phänomen», sagt&nbsp; Kiener. Kinder wenden sich an Pro Juventute, weil sie etwa in peinlichen Situationen fotografiert und die Bilder auf sozialen Netzwerken wie Facebook veröffentlicht wurden oder weil über sei falsche Gerüchte verbreitet werden, die alle sehen und lesen können. Besonders erschreckend: Das Mobbing hört nicht nach der Schule auf, sondern die Geplagten sind auch zuhause nicht davor sicher. «Mobbing und Cybermobbing rufen bei den Betroffenen extreme Hilflosigkeit und Verzweiflung bis zu Suizidgedanken hervor», sagt Kiener. 8-9 Prozent der Jugendlichen in der Schweiz haben bereits erlebt, dass sie jemand im Internet fertig machen wollte[1]. Aktuelle internationale Studien zeigen gar, dass die Zahl der Suizidversuche bei Jugendlichen, welche Cybermobbing erlebt haben, doppelt so hoch ist wie bei Jugendlichen ohne eigene Betroffenheit.[2] 
<h2>Professionelle Hilfe in Notsituationen </h2>
Seit 2007 können die Kinder und Jugendlichen auch via Chat oder SMS Kontakt aufnehmen. Gerade bei sehr belastenden Themen kann hier die Hemmschwelle, sich zu melden, kleiner sein. So schreibt ein 14-Jähriger: «Hallo, ich fühl mich ide familie usgschlosse und au bi fründe. Dän chömed mir mängisch gedanke über selbstmord. Isch das normal?» Das Fachteam&nbsp; der Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 erarbeitet gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen im Gespräch Lösungsmöglichkeiten. In einem weiteren Schritt wird falls nötig längerfristige, professionelle Hilfe durch Fachstellen in ihrer Nähe vermittelt. In Notsituationen können die Jugendlichen mit ihrer Einwilligung direkt mit einer Fachstelle verbunden werden.
Pressebild zum Download: <link http://www.presseportal.ch/de/pm/100019486/100704102/pro-juventute-startet-nationale-kampagne-zur-praevention-von-jugendsuizid-bei-der-pro-juventute - external-link-new-window>www.presseportal.ch</link>
Video Stopp Jugendsuizide: <link http://www.www.projuventute.ch/stoppjugendsuizide147 - internal-link www.projuventute.ch/stoppjugendsuizide147>www.projuventute.ch/stoppjugendsuizide147</link>
<media 2098 - - "TEXT, Pro Juventute Beratung + Hilfe 147 - Die Beratungsnummer 147 rettet Leben, Screen_Sheet_147.pdf, 735 KB">Factsheet Pro Juventute Beratung + Hilfe 147</media> 
[1] James-Studie 2010.
[2] Hinduja, S. &amp; Patchin, JW, 2010.

<b>Für weitere Informationen und Interviews:</b>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pro Juventute und Sunrise lancieren erstes kindergerechtes Prepaid-Angebot Pro Juventute Primobile</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=416&#38;cHash=0b0217581c32b1a0c9fc7f2d1a9ae607</link>
			<description>Pro Juventute und Sunrise lancieren gemeinsam Pro Juventute Primobile. Das einzigartige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Individuelle Einstellungen für eine kindergerechte Kommunikation</b></h2>
Mit Pro Juventute Primobile werden Kinder und Jugendliche in ihrer&nbsp; Medienkompetenz gefördert, so dass sie in einem fortwährenden und ihrem Entwicklungsstand angepassten Lernprozess einen altersgerechten, bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien lernen. 
Eltern werden mit zuverlässigen und wenig zeitintensiven Leitplanken in ihrer Medienerziehung gestärkt, damit sie ihre Kinder Schritt für Schritt begleiten können. Das Pro Juventute Primobile Basisangebot beinhaltet unlimitierte Kommunikation via SMS und unlimitierte Anrufe, beides auf vier frei wählbare Basis-Rufnummern zum Pauschalpreis von CHF&nbsp;249.- pro Jahr. Zur nutzergerechten, individuellen Einstellung steht den Eltern ein passwortgeschütztes Internetportal namens Cockpit zur Verfügung, auf dem sich die Nutzungsoptionen einfach anpassen lassen. 
Aufbauend auf das Basisangebot können die Eltern dem Alter und dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechende Zusatzangebote freischalten. So kann das Kind Schritt für Schritt auf weitere Rufnummern und das mobile Internet zugreifen. Dazu laden die Eltern per Post, Kreditkarte, Gutschein oder Refill-Karte ein entsprechendes Guthaben auf die SIM-Karte. Sie haben zudem die Möglichkeit, über das Cockpit individuell definierte Ruhezeiten festzulegen, in denen dem Kind nur die vier Basisnummern und die Notfallnummern zur Verfügung stehen.
<h2><b>Ein Begleiter in die mobile Welt</b></h2>
Neue Medien sind heute ein fester Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Die neuen Möglichkeiten der Kommunikation vermitteln Fähigkeiten, die in der Schule oder später am Arbeitsplatz wichtig sind. Gleichzeitig bergen sie aber auch Risiken, wie beispielsweise Cybermobbing oder den Zugriff auf nicht altersgerechte Inhalte. Staatliche und elterliche Verbote können keinen Schutz vor den vorhandenen Risiken im Internet bieten. Pro Juventute und Sunrise bieten deshalb mit der Förderung von Medienkompetenz einen Weg an, Kinder altersgerecht mit den Chancen und Risiken der neuen Medien vertraut zu machen. 
Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute, hält fest: „Die Möglichkeiten der neuen Medien stellen für viele Eltern eine Herausforderung dar, da sie nicht genau wissen, wie sie ihre Kinder schützen können. Pro Juventute Primobile ist ein umfassendes Angebot im Bereich Medienkompetenz, das genau hier den Hebel ansetzt. Gemeinsam mit Sunrise als verlässlichem Partner für die technische Realisierung und Unterstützung ist es uns gelungen, ein Angebot zu kreieren, das vielen Eltern eine willkommene Unterstützung im Umgang mit den neuen Medien sein dürfte.“
Oliver Steil, CEO der Sunrise Communications AG, zur Partnerschaft: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Pro Juventute einen bedeutenden Partner für die Entwicklung und Lancierung von Primobile gewinnen konnten. Pro Juventute steht für eine grosse Kompetenz in Sachen Jugendschutz. Als Vater von drei Kindern ist mir bewusst, wie wichtig ein kindgerechter Umgang mit den Medien ist. Das fängt beim Fernsehen zu Hause an und geht bis hin zur mobilen Kommunikation. Mit Primobile bringen wir ein Mobilfunk-Angebot auf den Markt, das genau den Bedürfnissen vieler Eltern entspricht.“
Die Stiftung Pro Juventute stärkt Kinder und Jugendliche in ihrer Medienkompetenz – und Eltern darin, diese an ihre Kinder zu vermitteln. Der Bereich Medienkompetenz besteht bei Pro Juventute aus den drei Eckpfeilern Pro Juventute Medienprofis, Pro Juventute Beratung + Hilfe 147. Neu ist auch Primobile fester Bestandteil dieses Bereichs. Mindestens CHF 50.- des Verkaufspreises von Primobile kommt der Stiftung zugute und fliesst vollumfänglich in die Angebote Pro Juventute Beratung + Hilfe 147&nbsp; sowie Pro Juventute Medienprofis. Mit Primobile fördert Sunrise die im Rahmen der asut Brancheninitiative festgelegten zusätzlichen präventiven Massnahmen zur Verbesserung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen nachhaltig.
&nbsp;Weitere <link 1894 - internal-link>Informationen</link> und <link 1895 - internal-link>Bildmaterial</link>
<a name="bmkStandardText"></a>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Entscheid im Nationalrat: Pro Juventute fordert Einbindung von Wirtschaft und Gesellschaft</title>
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			<description>Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrats, Elternbildung in das neue Weiterbildungsgesetz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">«Wir sind dezidiert der Meinung, dass Eltern mehr Unterstützung benötigen und begrüssen, dass das Thema Elternbildung heute im Nationalrat diskutiert wurde», sagt Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute. Denn: Viele Eltern sind heute überinformiert, aber unterorientiert. Mütter und Väter heute sind mit den verschiedensten Anforderungen von Arbeitsleben, Familienstruktur und Gesellschaft konfrontiert. Bis zu zwei Drittel der Eltern fühlen sich regelmässig überfordert. Die Eltern, welche durch die Stiftung Begleitung erfahren, etwa mit den Pro Juventute Elternbriefen, wünschen sich ausdrücklich mehr Unterstützung. Pro Juventute ist der Meinung, dass dies nicht nur Aufgabe der Politik ist, sondern, dass auch Wirtschaft und Gesellschaft in der Verantwortung stehen. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Elternbildung: Staat und Private gleichermassen in der Pflicht<br /></b>Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrats, Elternbildung in das Weiterbildungsgesetz aufzunehmen werde die Schweiz nicht automatisch familienfreundlicher, so Oetiker: «Elternbildung durch den Bund kann ein Beitrag sein, aber es braucht dazu mehr.» So ist Pro Juventute der Meinung, dass die Unterstützung für Eltern durch private Organisationen in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, Unternehmen und Politik getätigt werden soll. Die Stiftung weist auch darauf hin, dass finanzielle Unterstützung seitens Bund ein Teil davon sein kann, diese aber gezielt und für bestehende Programme eingesetzt werden sollte. Die Ermächtigung der Eltern zur Erfüllung der Erziehungsaufgaben ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, welche in der Schweiz, mangels entsprechenden staatlichen Institutionen, wie etwa einem Familienministerium, traditionell sehr weitgehend von privaten Institutionen übernommen wird. Diese sollen bei der Umsetzung des Gesetzes eingebunden werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft mit entsprechenden Jobs schaffen</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">«Wir dürfen Familienfreundlichkeit nicht über eine ausgeweitete Verantwortung durch die Eltern definieren», sagt Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute. Vielmehr brauche es in der Schweiz veränderte Rahmenbedingungen und eine familienfreundlichere Infrastruktur in der Gesellschaft: Attraktive Positionen in Teilzeitpensen, flächendeckende Betreuungsangebote, landesweite Blockzeiten mit Auffangstunden an Schulen, nicht zuletzt eine Veränderung in der Gesellschaft, in der heute noch zu stark das Selbstwertgefühl über die berufliche Position definiert werde. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Mehr Informationen:</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Entscheid im Nationalrat: Pro Juventute fordert zügigen Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=409&#38;cHash=0f275f73dbbf4a5562b6f1af3db0de86</link>
			<description>Pro Juventute begrüsst die aktuell vom Nationalrat beschlossene Einführung des neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">«Der Nationalrat hat mit seiner Zustimmung, einen neuen Verfassungsartikel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzuführen, einen wichtigen Schritt zu einer gleichberechtigten und familienfreundlichen Schweizer Gesellschaft getan», sagt Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute. Der Rat hat aktuell beschlossen, dass in der Verfassung eine Basis für eine umfassende Familienpolitik geschaffen werden und der Bund damit Verantwortung im Bereich Familienpolitik übernehmen soll. Weiter sollen die Kantone verpflichtet werden, die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu fördern und für ein entsprechendes Angebot an familien- und schulergänzenden Tagesstrukturen zu sorgen. In einem nächsten Schritt kommt die Vorlage vor den Ständerat. Pro Juventute begrüsst den Entscheid des Nationalrats. « Aus unserer täglichen Arbeit im Bereich der Elternberatung wissen wir, dass dieses Thema Frauen und Männer enorm beschäftigt und im Alltag stark belastet. Heute ist es schwierig, ohne empfindliche Einbussen im Privatleben, Karriere zu machen », sagt Oetiker. Denn auch nach dreissig Jahren Gleichstellungspolitik fehlen immer noch Rahmenbedingungen, die es Frauen und Männern ermöglichen, Familie und Berufsleben optimal miteinander zu vereinbaren. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Vereinbarkeit als Herausforderung für die Gesellschaft<br /></b>Wer zugunsten der Familie sein Arbeitspensum reduziere, müsse immer noch mit einem Karriereknick rechnen. Dies beweist auch eine Studie des Kantons St. Gallen, die belegt, dass 90 Prozent der Männer gerne ihr Pensum reduzieren würden. Dem Wunsch nach Teilzeit steht aber die Befürchtung gegenüber, dass die Einkommenseinbusse nicht verkraftbar sei oder, dass die Teilzeitarbeit negative Auswirkungen auf die Karrieremöglichkeiten haben könnte. Pro Juventute erinnert darum daran, dass es bei der Diskussion um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht um einen individuellen Kampf auf der Karriereleiter nach oben gehe, sondern um eine gesellschaftspolitische Herausforderung, der mit entsprechenden Massnahmen begegnet werden muss. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<b>Familienfreundliche Strukturen nötig<br /></b>Pro Juventute fordert zudem die Wirtschaft auf, eine Firmenkultur zu fördern, die auch verantwortungsvolle Teilzeitpensen für Mütter und Väter unterstützt. Dies beinhaltet auch die Förderung von Frauen in Führungspositionen. Wie aktuell dieses Thema ist, zeigt sich derzeit am Vorstoss der EU-Justizkommissarin Viviane Reding, die europaweite Frauenquoten in Chefetagen einführen möchte. «Das gigantische Potential, das brachliegt, weil gerade auch gut ausgebildete Frauen aufgrund mangelnder Unterstützung häufig nach der Geburt nicht, oder nicht in demselben Masse, in ihren Beruf zurückkehren, können wir uns volkswirtschaftlich schlicht nicht leisten», sagt Stephan Oetiker. 
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Für weitere Informationen:</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Pro Juventute Sonderbriefmarke zum Jubiläum</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=397&#38;cHash=5ed1ce4552c906d23c65433fe8d2aec0</link>
			<description>Zum 100-jährigen Bestehen von Pro Juventute gibt die Schweizerische Post eine Sondermarke heraus....</description>
			<content:encoded><![CDATA[«Für die diesjährige Sonderbriefmarke haben wir der Künstlerin ziemlich freie Hand gelassen. Natürlich sollten Kinder und das Jubiläum das Thema sein», sagt Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute. Mit Ergebnis sei er sehr zufrieden. Das Bild zeigt eine Schaukel hoch in den Lüften als Symbol einer unbeschwerten Kindheit begleitet die glücklichen und lachenden Kinder und Jugendliche mit Schwung in die Zukunft. Das Mädchen in der Mitte hält in der Hand einen Ballon, welcher als Zeichen für das 100 Jahre Jubiläum von Pro Juventute steht „Frisch, jung und fröhlich wollte ich die Marke zum 100. Jahrestag gestalten“, sagt die Illustratorin Nadine Colin. Anstelle von Gold und Silber, welche bei Jubiläen häufig zum Einsatz kommen, habe sie ein knalliges Pink gewählt.
Jedes Jahr gehen Zehntausende von Schulkindern von Tür zu Tür und verkaufen die beliebten Pro Juventute Briefmarken. Wer seine Briefe mit Pro Juventute Briefmarken frankiert, unterstützt direkt Projekte für Kinder und Jugendliche in der Schweiz, wie etwa die Pro Juventute Beratung + Hilfe 147. Pro Tag sucht &nbsp;mindestens ein suizidgefährdeter Jugendlicher Hilfe bei der Notrufnummer. Die Sammlerobjekte sind jeweils mit jährlich wechselnden Sujets im 10er-Bogen, als Briefmarken-Serie, Markenheft oder Ersttagsumschlag erhältlich. Der Zuschlag zugunsten von Pro Juventute beträgt bei der Jubiläumsbriefmarke 50 Rappen pro verkaufte Briefmarke. Die Sondermarken können ab 8. März in den Postfilialen, im PhilaShop sowie im Pro Juventute <link http://shop.pro-juventute.ch/product_info.php?cPath=192&products_id=612 - external-link-new-window>Webshop</link> (10-er Bogen) gekauft werden. Die aktuelle Marke mit dem Frankierwert von CHF 1.00 kostet im Verkauf CHF 1.50. 
<h2>Lange Geschichte des Markenverkaufs</h2>
Erstmals wurden Pro Juventute „Vignetten“ 1912, damals nicht frankaturgültig, zum Verkauf angeboten. Im Jahre 1921 avancierten die Pro Juventute Marken zu vollwertigen Schweizer Briefmarken. Sie waren von Beginn an die Lieblinge der Sammler und Philatelisten. Grosse Künstler wie Eugen Jordi oder Ted Scapa prägten über die Jahre die Pro Juventute Marken mit verschiedenen Sujets. Seit den späten 1990er-Jahren werden die Motive eher projektbezogen gewählt, um die Dienstleistungen von Pro Juventute zu verbildlichen. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Pro Juventute begrüsst mehr Rechte für gleichgeschlechtliche Eltern</title>
			<link>http://www.projuventute.ch/Detailansicht-Pressemitteilung.136.0.html?&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=396&#38;cHash=9d30d7f883758bb826c4d87a7d0dbe2b</link>
			<description> Pro Juventute begrüsst den Entscheid des Bundesrats, die Adoption von Stiefkindern in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">«Das Verständnis von Familien und die Rolle der Geschlechter innerhalb der Familie und in der Gesellschaft haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Darum begrüssen wir den Entscheid des Bundesrats, die Rechte homosexueller Paare zu erweitern», sagt Pro Juventute Direktor Stephan Oetiker. So sollen gemäss heute </span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">veröffentlichter Antwort des Bundesrats auf eine Motion der ständerätlichen Rechtskommission</span><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"> Homosexuelle in eingetragenen Partnerschaften ihre Stiefkinder adoptieren dürfen. Dies betrifft demnach Kinder aus einer früheren Beziehung oder einer vorangegangenen Adoption der eingetragenen Partnerin oder des Partners. Die uneingeschränkte Öffnung der Adoption für gleichgeschlechtliche Paare hält der Bundesrat zum heutigen Zeitpunkt jedoch für «nicht opportun». Für Stephan Oetiker ist der Entscheid des Bundesrats, das Adoptionsrecht auf den eingetragenen Partner auszuweiten, ein Schritt in die richtige Richtung: «Das Familienleben, nicht die Familienform, ist zentral für das Wohl des Kindes». </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Der Entscheid des Bundesrats sei die richtige Interpretation der gesellschaftlichen Entwicklung: «Politik und Wirtschaft müssen dem Wandel der Familie gerecht werden». Dies betreffe nicht nur gleichgeschlechtliche Partnerschaften und deren Kinder, dies bezieht sich auch auf die Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau. Pro Juventute setzt sich darum für die Förderung von familien- und kinderfreundlichen Rahmenbedingungen für alle Familienmodelle ein. Dies beinhaltet auch Rahmenbedingungen, die den Anforderungen und der Realität der heutigen Arbeitswelt und Gesellschaft wie allen Familienformen (klassische Familienformen, Patchwork-Familien, Alleinerziehende oder gleichgeschlechtliche Partner und deren Kinder) entsprechen. Dazu gehören etwa flexiblere Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit für Eltern, unabhängig vom Geschlecht. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Für weitere Informationen:</span></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>TopNews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:43:00 +0100</pubDate>
			
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