Festival- und Konferenzprogramm

Die Spielkonferenz «Bespielbare Stadt» 2018 besteht aus 4 Plenumsreferaten sowie parallelen Fachinputs und Aussen-Workshops.

Wählen Sie von den parallelen Fachinputs und Aussen-Workshops pro Zeitfenster jeweils 3 aus und melden Sie sich dafür hier an. Die definitive Zuteilung pro Zeitfenster erfolgt durch Pro Juventute. Sie erfahren vor Ort, für welche Referate/Aussen-Workshops Sie eingeteilt sind. Für die Aussen-Workshops bitte adäquate Kleidung mitnehmen.
Die parallelen Referate und Aussen-Workshop werden nicht simultan übersetzt und werden daher nur in den aufgeführten Sprachen (D/F/E) angeboten. Alle Plenumsreferate werden in D/E/F simultan übersetzt.

Konferenzprogramm für den Freitag, 25. Mai 2018

  • 09.00 – 10.00: Einlass und Kaffee
  • 10.00 – 10.30: Start und Willkommen

  • 10.40 – 11.00: Einstiegsreferat
    Die Bedeutung des Spiels für eine zukunftsorientierte Stadtgestaltung
    Referent: Bernhard Hanel, KuKuk Gmbh

  • 11.10 – 11.40: Plenumsreferat 1
    Herausforderungen der Stadt der Zukunft

    Referentin: Christine Seidler, Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur, Berner Fachhochschule – Architektur

  • 11.45 – 12.15: Plenumsreferat 2
    Spiel als Methode im Prozess einer Quartier- oder Stadtentwicklung

    Referent: Reto Stäheli, Institut für soziokulturelle Entwicklung, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit

  • 12.15 – 12.30: Fragen, Organisatorisches
  • 12.30 – 14.00: Stehlunch

14.00 – 15.15: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 1

14.00 – 15.15: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 1
  • RE-A1: Spiel- und Lebensräume planen (D/F)
    Input:
    Spiel- und Pausenplatzkonzept» – Den öffentlichen Raum planen, für Bewegung, Spiel und Begegnung (D)
    Referentin: Nicola Roggo, Institut für Raumplanung, Hochschule Rapperswil
    Input: Aménager des aires de jeux temporaires pour redonner l’espace public aux habitants (F)
    Referentin: Camille Bernier, Urbaniste, Ville de Nyon
    Input: fribourg (ou)vert (F)
    Referentin: Anne-Sophie Delamadeleine, Géographe-urbaniste, Ville de Fribourg

  • RE-A2: Playing with strangers (E)
    Input:
    Designing for playful new encounters
    Referenten: Rob Mitchell, social interaction design University of Southern Denmark, Kolding and Mathias Poulsen, Play Consultant, Play Activist, Curator of Counterplay, a Play Festival in Aarhus Denmark

  • RE-A3: Spiel als Katalysator für Quartierentwicklungsprozesse (D/F)
    Input:
    Mehr als spielen – Quartierentwicklung als Teil der offenen Arbeit mit Kindern (D)
    Referent: Mathias Gunsch, Chinderchübu, Dachverband offene Arbeit mit Kindern
    Input: L’accueil libre en terrains d’aventures et jardins Robinson à Genève (F)
    Referentin: Nicole Hausser, Animatrice socioculturelle, Jardin D’aventures de Plan-les-Ouates

  • RE-A4: Intergenerationelles Spielen (D)
    Input: Intergenerationelles Spielen und Bewegen als Ziel der Stadtentwicklung
    Referent: Dirk Shelhorn, Landschaftsarchitekt, Beirat im Deutschen Kinderhilfswerk
    Input: Spielen Spiel und Spass für alle Generationen
    Referentin: Debora Wick, Stiftung Ho-ppla

  • WS-A5: Planspiel Raumentwicklung in Echtzeit (D/F/E)
    Das Planspiel «Raumentwicklung in Echtzeit» simuliert eine umfassenden Vorgehensweisen und Schritte, welche berücksichtigt werden müssen um ein kreatives Bau- und Spielangebot zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Im Planspiel wird das Thema Interdisziplinarität und Expertenwissen nicht nur besprochen, sondern erlebt. Planung, Kommunikation, Architektur, Bau und Betrieb wird von den Teilnehmenden selbst verwirklicht. Mit fachkundiger Hilfe eines Expertenpools für die verschiedenen Themen.
    Workshop-Leitung: Marion Ebert Gründerin + Projektleitung Kinderbaustelle der Stadt Biel, Pascal Riedo, Teamleitung QuartierInfo Bözingen der Stadt Biel  und Co-Projektleitung Bildungslandschaft Biel Bözingen

  • WS-A6: Wo ist die Stadt dein Spielraum? Die App #stadtsache macht den Blick von Kindern und Jugendlichen auf die gebaute Umwelt sichtbar (D)
    Wie kann ich die App #stadtsache für meine Gruppe nutzen? Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Diese und viele weitere Fragen werden innerhalb des Praxisprojekts beantwortet. Nach einem ersten Kennenlernen der Funktionen der App testen wir #stadtsache selbst aus und entwerfen anschliessend gemeinsam einen beispielhaften Projekttag zum Thema «Spielraum». Dazu gibt es praktische Leitfäden für die eigene Projektentwicklung mit weiterführenden Infos zu den Themen Partizipation, Didaktik und Präsentation der Ergebnisse.
    Workshop-Leitung: Anke M. Leitzgen, Bildungsjournalistin und Lerndesignerin, Autorin von «Entdecke deine Stadt»

  • WS-A7: Playful approach to creative technologies in public space (E)
    Using our Open Citizens co-creation cards and a variety of recycled and repurposed craft materials we will work with Spielfestival attendees to imagine and prototype their own playable interventions for their city. The workshop demonstrates the postdigital method, by which participants focus on the human rather than the technical when designing with creative tech.
    Workshop-Leitung: Dom Breadmore, Director of Ludic Rooms

  • WS-A8: Partizipativ Spielräume schaffen am Beispiel Biel (D)
    Exkursion: Besichtigung des Quartierspielplatzes Bergfeldweg: In einem Pilotprojekt und mit Unterstützung der Fachstelle SpielRaum wurde der öffentliche Quartierspielplatz Bergfeldweg unter Einbezug der Quartierbevölkerung geplant, gebaut und eingeweiht. Die breit aufgestellte abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit (Quartierarbeit, Bauverwaltung, Integrationsfachstelle, Fachstelle für Ökologie, Altersfachstelle usw.), der regelmässige und niederschwellige Einbezug der Anwohnenden, Kinder, Eltern usw. sowie u.a. die Verwendung von Recycling-Baumaterial, welches der Stadt Biel zur Verfügung stand, zeichnete den Prozess besonders aus.
    Workshop-Leitung: Fachstelle SpielRaum, Dres Hubacher

15.45 – 17.00: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 2

15.45 – 17.00: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 2
  • RE-B1: Spiel- und Lebensräume planen (D/F)
    Input:
    Spiel- und Pausenplatzkonzept» – Den öffentlichen Raum planen, für Bewegung, Spiel und Begegnung (D)
    Referent: Nicola Roggo, Institut für Raumplanung, Hochschule Rapperswil
    Input: Aménager des aires de jeux temporaires pour redonner l’espace public aux habitants (F)
    Referentin: Camille Bernier, Urbaniste, Ville de Nyon
    Input: fribourg (ou)vert (F)
    Referentin: Anne-Sophie Delamadeleine, Géographe-urbaniste, Ville de Fribourg

  • RE-B2: Playing with strangers (E)
    Input:
    Designing for playful new encounters
    Referenten: Rob Mitchell, social interaction design University of Southern Denmark, Kolding and Mathias Poulsen, Play Consultant, Play Activist, Curator of Counterplay, a Play Festival in Aarhus Denmark

  • RE-B3: Bespielbare Strassen und Wege (D)
    Input:
    Asphaltkino
    Referent: Menel Rachdi, Künstler
    Input: Strassenspiel – Temporäre Spielstrasse
    Referent: Jürgen Brodbeck, Dipl.-Ing. Landschaftsplanung/Städtebau, Moderator für Beteiligungsprozesse, BPLAN-Bremen

  • RE-B4: Spielen im Wohnumfeld (D)
    Input: Belebung ermöglicht Begegnung – Pro Juventute MitSpielplatz
    Referentin: Jacqueline Zimmermann, Pro Juventute Kanton Bern
    Input: Kinderfreundliche Wohnumfelder
    Referentin: Anne Wegmüller, Fachstelle SpielRaum

  • WS-B5: Planspiel Raumentwicklung in Echtzeit (D/F/E)
    Das Planspiel «Raumentwicklung in Echtzeit» simuliert eine umfassenden Vorgehensweisen und Schritte, welche berücksichtigt werden müssen um ein kreatives Bau- und Spielangebot zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Im Planspiel wird das Thema Interdisziplinarität und Expertenwissen nicht nur besprochen, sondern erlebt. Planung, Kommunikation, Architektur, Bau und Betrieb wird von den Teilnehmenden selbst verwirklicht. Mit fachkundiger Hilfe eines Expertenpools für die verschiedenen Themen.
    Workshop-Leitung: Marion Ebert Gründerin + Projektleitung Kinderbaustelle der Stadt Biel, Pascal Riedo, Teamleitung QuartierInfo Bözingen der Stadt Biel  und Co-Projektleitung Bildungslandschaft Biel Bözingen

  • WS-B6: Wo ist die Stadt dein Spielraum? Die App #stadtsache macht den Blick von Kindern und Jugendlichen auf die gebaute Umwelt sichtbar (D)
    Wie kann ich die App #stadtsache für meine Gruppe nutzen? Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Diese und viele weitere Fragen werden innerhalb des Praxisprojekts beantwortet. Nach einem ersten Kennenlernen der Funktionen der App testen wir #stadtsache selbst aus und entwerfen anschliessend gemeinsam einen beispielhaften Projekttag zum Thema «Spielraum». Dazu gibt es praktische Leitfäden für die eigene Projektentwicklung mit weiterführenden Infos zu den Themen Partizipation, Didaktik und Präsentation der Ergebnisse.
    Workshop-Leitung: Anke M. Leitzgen, Bildungsjournalistin und Lerndesignerin, Autorin von «Entdecke deine Stadt»

  • WS-B7: Playful approach to creative technologies in public space (E)
    Using our Open Citizens co-creation cards and a variety of recycled and repurposed craft materials we will work with Spielfestival attendees to imagine and prototype their own playable interventions for their city. The workshop demonstrates the postdigital method, by which participants focus on the human rather than the technical when designing with creative tech.
    Workshop-Leitung: Dom Breadmore, Director of Ludic Rooms

  • WS-B8: Parallelspielplatz (D/E)
    In Verbindung mit ihrem Referat über den Spielplatz für Introvertierte, laden ein Geheimer Klub die Teilnehmenden ein, gemeinsam ein paralleles Universum an einem existierenden Spielplatz zu schaffen – einen Spielort, wo das Spielen nicht physischer Aktivität entspringt, sondern wo das Spielen sich durch Neugier, Geschichten erzählen und Schatzsuche entwickelt. In diesem Workshop wird nicht aktiv gespielt, sondern die Teilnehmer lernen Methoden, wie man spielerische Erlebnisse für andere schaffen kann. Bitte einen kleinen wertlosen, aber interessanten Gegenstand mitbringen.
    Workshop-Leitung: Annabelle Nielsen, llustratorin und Künstlerin, Kenn Munk, Grafik Designer, Dänemark und Künstlerkollektiv «Ein geheimer Klub»

  

  • 17.00 – 17.15: Abschluss, Organisatorisches
  • 17.15 – 18.30: Apero

  • 18.30 – 20.15: Abendveranstaltung von der Fachstelle SpielRaum in Zusammenarbeit mit Pro Juventute Schweiz: Virtuelle Räume versus freies Draussenspiel (D)
    Ist Medienkonsum der heutigen Kinder einen Fluch oder Segen für die Spielqualität von Kindern? Was brauchen Kinder, damit sie regelmässig draussen spielen? Was müssen Eltern beachten? Kann der Einsatz von neuen Medien die Entstehung kinderfreundlichen und bedarfsgerechten Aussenräumen fördern?
    Referentinnen: Christiane Richard Elsner, ABA Fachverband, Draussenkinder, neue Medien und Draussenspiel und Anke Leitzgen, Journailistin und Autorin, Entwicklerin von Stadtsache

Konferenzprogramm für den Samstag, 26. Mai 2018

  • 08.30 – 09.00: Einlass
  • 09.00 – 09.10: Begrüssung

  • 09.10 – 09.40: Plenumsreferat 3
    Open Citizens: Spielen für Veränderung in der postdigitalen Stadt
    Referent: Dom Breadmore, kreativer Leiter von Ludic Rooms – einer postdigitalen Kunstorganisation, die von einem kooperativen Ansatz und einer Leidenschaft für kreative Technologien geprägt ist.

09.45 – 11.00: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 3

09.45 – 11.00: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 3
  • RE-C1: Spielen und Kunst (D)
    Input:
    Belebte öffentliche Räume durch Spielskulptur: Kunst und Generationenspielgerät
    Referenten: Stephan Oetiker, Geschäftsleitung von BURRI public elements und Norbert Roztocki, Künstler und Gründer von moveArt
    Input: Das Spielerische in allem entdecken: Künstlerkollektiv «Ein geheimer Klub»
    Referenten: Annabelle Nielsen, llustratorin, Künstlerin und Kenn Munk, Grafik designer, Dänemark

  • RE-C2: Children’s right to play outside (E)
    Input:
    Towards retrieving children's right to play independently in the UK
    Referentin: Ellen Weaver, Rechtsanwältin und Rechtsforscherin 
    Input: Truly inclusive cities and play areas for all ages and abilities?
    Referentin: Jeanette Fich Jespersen, Leiterin des KOMPAN Play Institute

  • RE-C3: Architecture et chantiers ludiques (F)
    Input:
    La puissance du jeu: Collectif OLGa
    Referenten: Jade Rudler et Alice Chénais, Architectes EPFL
    Input: Label-Vie
    Referentin: Jean Larvego, Association Label-Vie

  • WS-C4: Planspiel Raumentwicklung in Echtzeit (D/F/E)
    Das Planspiel «Raumentwicklung in Echtzeit» simuliert eine umfassenden Vorgehensweisen und Schritte, welche berücksichtigt werden müssen um ein kreatives Bau- und Spielangebot zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Im Planspiel wird das Thema Interdisziplinarität und Expertenwissen nicht nur besprochen, sondern erlebt. Planung, Kommunikation, Architektur, Bau und Betrieb wird von den Teilnehmenden selbst verwirklicht. Mit fachkundiger Hilfe eines Expertenpools für die verschiedenen Themen.
    Workshop-Leitung: Marion Ebert Gründerin + Projektleitung Kinderbaustelle der Stadt Biel, Pascal Riedo, Teamleitung QuartierInfo Bözingen und Co-Projektleitung Bildungslandschaft Biel Bözingen

  • WS-C5: Entdecke die wilde Seite der Stadt und entwickle einen Smartphone-Guide mit bespielbaren Orten für Kinder (D/F/E)
    Teilnehmende dieses Workshops lernen in einem ersten Teil die wilden und unentdeckten Orte in einem grösseren Quartier zu suchen und nach Kriterien der Bespielbarkeit per Smartphoneapp zu bewerten und kartieren. In einem zweiten Teil können diese spielbaren Ort in einem Spielparcours umgewandelt werden und in einem dritten Teil können die Parcours für Interessierte freigegeben und ausprobiert werden.
    Workshop-Leitung: Dipl. Geogr. Christian Sailer, ETH Zürich, Geoinformation Engineering

  • WS-C6: Insel Tuwas – Abenteuer Partizipation (D)
    Workshop-Leitung:
    Jacqueline Zimmermann, Pro Juventute Kanton Bern

 

  • 11.30 – 12.00: Plenumsreferat 4
    Spielraum fängt im Kopf an: Spielplätze als Indikator der Gesellschaft
    Referentin: Darjana Hahn, Kulturwissenschaftlerin

  • 12.00 – 13.30: Stehlunch (Foodtruck)

13.30 – 14.45: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 4

13.30 – 14.45: Parallele Fachinputs (RE-) und Aussen-Workshops (WS-) Runde 4
  • RE-D1: Bündnis Recht auf Spiel (D)
    Input:
    Aktivitäten des Bünddnis Recht auf Spiel
    Referenten: Claudia Neumann, Bereichsleiterin Kinder- und Jugendbeteiligung, Referentin Spiel und Bewegung, Deutsches Kinderhilfswerk, Prof. Dr. Peter Höfflin, Prof. für Soziologie und empirische Sozialforschung, Evangelische Hochschule Ludwigsburg, Gerd Knecht, Gründungsmitglied und langjähriger Vorstand der BAG Spielmobile

  • RE-D2: Children’s right to play outside (E)
    Input:
    Towards retrieving children's right to play independently in the UK
    Referentin: Ellen Weaver, Rechtsanwältin und Rechtsforscherin 
    Input: Truly inclusive cities and play areas for all ages and abilities?
    Referentin: Jeanette Fich Jespersen, Leiterin des KOMPAN Play Institute

  • RE-D3: Architecture et chantiers ludiques (F)
    Input:
    La puissance du jeu: Collectif OLGa
    Referentin: Jade Rudler et Alice Chénais, Architectes EPFL
    Input: Label-Vie
    Referentin: Jean Larvego, Association Label-Vie

  • WS-D4: Planspiel Raumentwicklung in Echtzeit (D/F/E)
    Das Planspiel «Raumentwicklung in Echtzeit» simuliert eine umfassenden Vorgehensweisen und Schritte, welche berücksichtigt werden müssen um ein kreatives Bau- und Spielangebot zu entwickeln, aufzubauen und zu betreiben. Im Planspiel wird das Thema Interdisziplinarität und Expertenwissen nicht nur besprochen, sondern erlebt. Planung, Kommunikation, Architektur, Bau und Betrieb wird von den Teilnehmenden selbst verwirklicht. Mit fachkundiger Hilfe eines Expertenpools für die verschiedenen Themen.
    Workshop-Leitung: Marion Ebert Gründerin + Projektleitung Kinderbaustelle der Stadt Biel, Pascal Riedo, Teamleitung QuartierInfo Bözingen und Co-Projektleitung Bildungslandschaft Biel Bözingen

  • WS-D5: Entdecke die wilde Seite der Stadt und entwickle einen Smartphone-Guide mit bespielbaren Orten für Kinder  (D/F/E)
    Teilnehmende dieses Workshops lernen in einem ersten Teil die wilden und unentdeckten Orte in einem grösseren Quartier zu suchen und nach Kriterien der Bespielbarkeit per Smartphoneapp zu bewerten und kartieren. In einem zweiten Teil können diese spielbaren Ort in einem Spielparcours umgewandelt werden und in einem dritten Teil können die Parcours für Interessierte freigegeben und ausprobiert werden.
    Workshop-Leitung: Dipl. Geogr. Christian Sailer, ETH Zürich, Geoinformation Engineering

  • WS-D6: Parallelspielplatz (D/E)
    In Verbindung mit ihrem Referat über den Spielplatz für Introvertierte, laden ein Geheimer Klub die Teilnehmenden ein, gemeinsam ein paralleles Universum an einem existierenden Spielplatz zu schaffen – einen Spielort, wo das Spielen nicht physischer Aktivität entspringt, sondern wo das Spielen sich durch Neugier, Geschichten erzählen und Schatzsuche entwickelt. In diesem Workshop wird nicht aktiv gespielt, sondern die Teilnehmer lernen Methoden, wie man spielerische Erlebnisse für andere schaffen kann. Bitte einen kleinen wertlosen, aber interessanten Gegenstand mitbringen.
    Workshop-Leitung: Künstlerkollektiv «Ein geheimer Klub»: Annabelle Nielsen, llustratorin, Künstlerin und Kenn Munk, Grafik designer, Dänemark

  

  • 14.50 – 15.10: Eindrücke Konferenz, Übergang zur Bespielung auf der Esplanade

  • 15.10 – 17.00: Offene Angebote auf der Esplanade
    Planspiel Raumentwicklung, Kinderbaustelle mit Bau- und Wasserspiel, Paint the City Sky with Bubbles von Monsieur Bart, Spielmobil Bayreuth mit Architektur aus Bambus, Spielskulpturen von MoveArt, ein geheimer Klub und Maison de Quartier de Lillebulles, Spiel- und Spassgerät von Kompan und vieles mehr!

  • 17.00: Konferenzschluss
Den Inhalt dieser Seite teilen
share
finanzkompetenz.jpg

Finanzkompetenz-Förderung bei Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche lernen den bewussten Umgang mit Geld und Konsum und erarbeiten sich nachhaltige Finanzkompetenz.

spende.jpg

Meine Spende macht Medienprofis!

Finanzieren Sie z. B. einen Workshop zu Neue Medien für einen Schüler oder eine Schülerin.

Pro Juventute
Stiftung
Thurgauerstrasse 39
8050 Zürich
Tel: 044 256 77 77
Fax: 044 256 77 78