Die Elternbriefe im Detail
Ab der Geburt bis zum dritten Lebensjahr
Die Elternbriefe gibt es in gedruckter Form in zwei Sets – für das erste Lebensjahr und für das zweite und dritte Lebensjahr. Regelmässig erhalten die Eltern eine Broschüre per Post, die über den Entwicklungsstand ihres Babys bzw. Kleinkindes aufklärt und weitere nützliche Informationen teilt.
Set 1: Themen des ersten Lebensjahres
- Neuer Familienalltag
- Pflege des Babys
- Stillen oder schöppeln
- Wachsein und Schlafen
- Weinen, schreien
- Unterwegs sein mit dem Baby
- Postpartale Depression (umgangssprachlich auch Wochenbettdepression oder postnatale Depression)
- Essen lernen und Ernährung
- Zahnen
- Sprachentwicklung
- Krabbeln und laufen lernen
- Zwillinge und Mehrlinge
- Was tun gegen kinderfeindliches Verhalten
- Behinderung und Kinder, die besondere Unterstützung brauchen
- Alleinerziehende Eltern
- Erwerbstätigkeit und Familienarbeit
- Notfall, was tun?
- Praktisches: Steuern und Versicherungen
- Kinderrechte
- Weitere Beratungsangebote: Hebammen, ärztliche Beratung, Mütter- und Väterberatung und vieles mehr
Set 2: Themen des zweiten und dritten Lebensjahres
- Vielfältige Rollenbilder
- Erholung für Eltern, Alleinsein
- Ein zweites Kind? Erneute Schwangerschaft
- Bilderbücher, Geschichten erzählen
- Spielen mit Gleichaltrigen
- Wochenendplanung und Familienzeit
- Autonomie-Phase, Trotzphase
- Mobilität mit Kind, bspw. Autofahren, Fliegen
- Medikamente, Besuche in der Arztpraxis, kleine Unfälle, Spitalbesuch
- Individuelle Entwicklung: Was das Kind kann und noch nicht kann
- Krank sein: Eltern und Kinder
- Verschiedene Meinungen in der Erziehung
- «Bisi und Gaggi», windelfrei werden
- Medienkonsum: Fernsehen, Smartphone und Co.
- Zahnpflege, «Nuggi» abgewöhnen, vom Schoppen zur Tasse
- Spechen und denken
- Spielzeuge
- Gleiche Entwicklungschancen für Mädchen und Jungen
- Konflike und Konfliktlösung
- Schuhe
- Mahlzeiten
- Respektvoller Umgang miteinander
- Zeitverständnis bei Kleinkindern und vieles mehr
Unser Ziel
Wir begleiten Eltern ab der Geburt ihres Kindes über viele Jahre und stehen ihnen mit Informationen zu Entwicklung und Erziehung zur Seite. Dadurch wird die elterliche Kompetenz gestärkt und präventiv in die frühe Kindheit investiert. Damit sich Kinder und Jugendliche psychisch gesund entwickeln können.
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Wir danken folgenden Fachstellen für die Zusammenarbeit
- Berufsverband Schweizerischer Stillberaterinnen BSS
- Fachstelle Gleichstellung, Stadt Zürich
- Kinderärzte Schweiz
- IG Binational
- mannebüro Zürich
- Marie Meierhofer Institut für das Kind
- Paarberatung Berzirke Hinwil und Pfäffikon ZH
- bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung
- pädiatrie Schweiz
- Schweizerischer Hebammenverband
- kibesuisse – Verband Kinderbetreuung Schweiz
- Schweizerischer Fachverband der Mütter- und Väterberatung
- Zentrum für Zahnmedizin, Universität Zürich UZH
- Zentrum für kleine Kinder, Winterthur