Familie & Gesellschaft

So ernähren sich Kinder und Jugendliche richtig

Gesundes Essen und Trinken ist gerade für Kinder und Jugendliche wichtig. Denn sie benötigen genügend Nährstoffe und Energie, um zu wachsen, sich zu entwickeln und natürlich um gesund zu bleiben. Zudem fördert eine ausgewogene Ernährung die Konzentration. Und die brauchen die Kinder, um in der Schule gute Leistungen zu erbringen.
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Mädchen isst eine Karotte. Erfahren Sie mehr über gesunde und ausgewogene Ernährung.
Partnerbeitrag

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Lidl Schweiz.

Alles ist erlaubt, aber...

Nein, gesund und schmackhaft schliessen einander nicht aus! An sich sind alle Nahrungsmittel erlaubt. Wichtig ist aber, dass die Mahlzeiten ausgewogen, abwechslungsreich, saisongerecht und schonend zubereiten sind. 

Nahrungsmittel richtig kombinieren

Die Schweizer Lebensmittelpyramide veranschaulicht eine ausgewogene Ernährung. Die Produkte der unteren Pyramidenstufen werden in grösseren, jene der oberen Stufen in kleineren Mengen benötigt. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel. Die Kombination im richtigen Verhältnis macht eine ausgewogene Ernährung aus. Wichtig ist, die Lebensmittel möglichst abwechslungsreich aus den einzelnen Stufen zu wählen. Auf diese Weise wird der Körper optimal mit allen lebensnotwendigen Nähr- und Schutzstoffen versorgt.

Schweizer Lebensmittelpyramide

 

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Food pyramid highres

Die Lebensmittelpyramide wurde von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) entwickelt. Julia Baumann, Leiterin Nachhaltigkeit bei Lidl Schweiz, sagt: «Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Diese gesellschaftliche Verantwortung nehmen wir unter anderem in unserer Zusammenarbeit mit der SGE wahr.»

Achtung Zucker!

Zudem reduziert Lidl Schweiz seit Jahren den Zucker in den angebotenen Produkten – und hat sich mit der Unterzeichnung der «Erklärung von Mailand» dazu auch offiziell verpflichtet. Denn ein zu hoher Zuckerkonsum schadet der Gesundheit und kann zu Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw. führen. Doch aufgepasst: Nicht nur Süssigkeiten sind zuckerhaltig. 

Vielmehr wird Zucker auch bei Joghurts, Milchdrinks oder Müeslimischungen als Süssungsmittel oder Geschmacksverstärker eingesetzt. So kann ein einziger Becher Fruchtjoghurt 25 oder mehr Gramm Zucker enthalten. Damit hat man bereits einen grossen Teil des täglichen Zuckerkontos aufgebraucht, das die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt.

Julia Baumann: «Weniger Zucker verändert den Geschmack der Produkte. Um die Konsumenten daran zu gewöhnen, passen wir die meisten Rezepturen schrittweise an. Bei unseren Müeslimischungen haben wir den Zuckergehalt beispielsweise schon um bis zu 34% reduziert.»